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Deutschlands neue Energiepartner: Wie Afrika Europas Industrie retten könnte

Geschrieben von Farmlyguy | 27.01.2026 14:53:29
Deutschlands neue Energiepartner

Wie Afrika Europas Industrie retten könnte

Während Berlin über die Energiewende debattiert, entsteht in der namibischen Wüste ein Zehn-Milliarden-Dollar-Projekt für grünen Wasserstoff. Die Bundesregierung weiß: Ohne Afrika wird die Dekarbonisierung scheitern.

Von Christian Schappeit | Energie & Industrielle Transformation

Ich habe in Leipzig Chemie studiert. Haber-Bosch live erlebt – wie aus Luft und Wasserstoff Ammoniak wird. Faszinierende Technik aus dem Jahr 1909.

Bei Farmlyplace habe ich dann die andere Seite gesehen: Energiekosten, die Geschäftsmodelle zerstören. Während wir noch über Lösungen diskutierten, waren andere längst weitergezogen.

Jetzt schließt sich der Kreis.

In der namibischen Wüste entsteht ein 10-Milliarden-Dollar-Projekt – Haber-Bosch mit Sonnenstrom. Eine grüne Ammoniak-Wasserstoff-Brücke nach Deutschland.

Die Ironie: Das Verfahren, das Deutschland einst groß gemacht hat, könnte jetzt aus Afrika kommen – um die deutsche Industrie zu retten.

Die Geschichte dahinter

Dort, wo die Namib-Wüste auf den Atlantik trifft, liegt der Tsau-Khaeb-Nationalpark. Eine karge Mondlandschaft, bekannt für Diamanten und spektakuläre Einsamkeit. Doch genau hier, in dieser abgelegenen Ecke Südwestafrikas, entsteht gerade eines der ambitioniertesten Energieprojekte der Welt. Der wichtigste Abnehmer? Deutschland.

Das Hyphen-Projekt ist keine gewöhnliche Investition in erneuerbare Energien. Es ist eine Zehn-Milliarden-Dollar-Wette darauf, dass Afrika grundlegend verändern kann, wie Europa seine Industrie mit Energie versorgt. Bis 2030 soll diese Anlage jährlich zwei Millionen Tonnen grünes Ammoniak produzieren – saubere Energie in einer Form, die keine kryogenen Temperaturen und keine exotische Infrastruktur erfordert.

Für Deutschland ist das keine Entwicklungshilfe. Es ist Überlebensstrategie.


Die deutsche Zwangslage

Deutschlands Energiekrise begann nicht erst mit dem Krieg in der Ukraine. Sie setzte in dem Moment ein, als unübersehbar wurde, dass sich die industrielle Basis des Landes – das Rückgrat der europäischen Fertigung – nicht allein mit heimischen erneuerbaren Energien dekarbonisieren lässt. Die zugrunde liegenden Zahlen machen dieses Dilemma deutlich: Deutschland verfügt über vergleichsweise wenige Sonnenstunden, geeignete Flächen für Windkraftanlagen sind stark umkämpft, und der Energiebedarf der Industrie übersteigt die inländische Erzeugungskapazität bei Weitem.

An diesem Punkt setzt die Nationale Wasserstoffstrategie an. Sie formuliert den politischen und wirtschaftlichen Rahmen, mit dem Deutschland seine Industrie klimaneutral umbauen will. Ein zentrales Element ist dabei das Versprechen, in großem Umfang grünen Wasserstoff und seine Derivate zu importieren – insbesondere für energieintensive Sektoren wie Stahlproduktion, Chemieindustrie und Schwerlastverkehr. Gleichzeitig ist es wichtig zu verstehen, warum ausgerechnet Wasserstoff als Energieträger eine besondere Herausforderung darstellt: Als kleinstes Molekül des Universums diffundiert er leicht durch Materialien und entweicht aus nahezu jedem Behälter. Um ausreichende Energiedichten zu erreichen, muss er entweder stark komprimiert oder auf extrem niedrige Temperaturen (kryogen) heruntergekühlt werden. Beides macht Transport und Speicherung technisch anspruchsvoll und kostenintensiv – und erklärt, warum alternative Transportformen wie grünes Ammoniak immer stärker in den Fokus rücken.

»Grünes Ammoniak transportiert 30 Prozent mehr Wasserstoff pro Kubikmeter als flüssiger Wasserstoff selbst.«

Die Lösung ist bemerkenswert einfach: Statt reinen Wasserstoff zu transportieren, wird Ammoniak verschifft. Grünes Ammoniak, das mit erneuerbarem Strom produziert wird, enthält rund 17 bis 18 Prozent Wasserstoff nach Gewicht und kann mit bereits vorhandener Infrastruktur gehandhabt werden. Tankschiffe, Hafen-Terminals und Sicherheitsstandards wurden über mehr als ein Jahrhundert in der Düngemittelproduktion entwickelt und erprobt. Zwar ist das Molekül giftig und erfordert daher eine sorgfältige Handhabung, doch die Technologie ist etabliert und beherrscht – es handelt sich nicht um eine ingenieurtechnische Wette auf unbekanntes Terrain.

Namibias historische Chance

Namibia verfügt über einen Standortvorteil, der in der globalen Energiewende zunehmend rar wird: weitläufige Flächen mit exzellenten Solar- und Windressourcen, politische Stabilität, eine gefestigte Rechtsstaatlichkeit und eine Regierung, die die Tragweite dieser Chance erkannt hat. Die Tsau-Khaeb-Konzession bietet Rahmenbedingungen, von denen Projektentwickler im Energiesektor profitieren: eine jährliche Sonneneinstrahlung von über 2.000 Kilowattstunden pro Quadratmeter, konstante Küstenwinde und die Nähe zu Tiefwasserhäfen.

Das Hyphen-Projekt, mit dem deutschen Energieunternehmen Enertrag als Mehrheitsgesellschafter, stellt die größte ausländische Direktinvestition in der Geschichte Namibias dar. In Phase 1, deren Baubeginn nach der finalen Investitionsentscheidung für Ende 2026 vorgesehen ist, sollen rund 3,75 Gigawatt erneuerbare Erzeugungskapazität und 1,5 Gigawatt Elektrolysekapazität entstehen. Phase 2 wird diese Größenordnungen bis 2030 noch einmal verdoppeln.

Namibia stellt jedoch nicht nur Land zur Verfügung. Die Regierung hat das Vorhaben ausdrücklich als Industrialisierungsprojekt und nicht als reine Rohstoffausbeutung klassifiziert. Sie hat Gesetze verabschiedet, die den Export unverarbeiteter kritischer Mineralien wie Lithium und Seltener Erden untersagen. Ein Memorandum of Understanding aus dem Jahr 2025 zwischen dem Namibia Green Hydrogen Programme, Broadmind Mining und HyIron zielt darauf ab, die Verarbeitung dieser kritischen Rohstoffe eng mit der Wasserstoffproduktion zu verzahnen – mit dem Ziel, emissionsarmen Stahl und andere Wertschöpfungsprodukte im Land selbst zu erzeugen.

Im März 2025 produzierte die HyIron-Anlage in Oshivela den ersten grünen Wasserstoff des südlichen Afrikas – mit Elektrolyseuren, die vollständig durch Solarenergie und Batteriespeicher versorgt werden. Es handelte sich dabei nicht um ein reines Demonstrationsprojekt, sondern um ein Signal mit klarer industriepolitischer Botschaft.

Die Chemie der Unabhängigkeit

Die Prozesskette, die namibischen Sonnenschein mit deutschen Stahlwerken verbindet, nutzt ein seit über hundert Jahren bekanntes chemisches Verfahren in einem neuen energiepolitischen Kontext. Im Zentrum steht die Wasserelektrolyse: Unter Einsatz von Strom aus erneuerbaren Quellen wird Wasser (H₂O) in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt. Parallel dazu gewinnt eine Luftzerlegungsanlage Stickstoff (N₂) aus der Umgebungsluft. Anschließend kommen diese Stoffströme im Haber-Bosch-Verfahren zusammen – einem industriellen Standardprozess, der seit seiner Entwicklung zu Beginn des 20. Jahrhunderts im Kern unverändert geblieben ist. Unter hohen Temperaturen und Drücken reagiert der Stickstoff mit Wasserstoff zu Ammoniak (NH₃):

N₂ + 3 H₂ → 2 NH₃

Entscheidend für die Klimabilanz ist dabei nicht die Reaktionsgleichung selbst, sondern die Herkunft der eingesetzten Energie und Rohstoffe. In der konventionellen Ammoniakproduktion dient Erdgas sowohl als Wasserstoffquelle als auch zur Bereitstellung der Prozesswärme. Dadurch gehört sie zu den CO₂-intensivsten chemischen Industrieprozessen weltweit. Bei der Herstellung von „grünem“ Ammoniak hingegen wird Erdgas vollständig durch erneuerbare Energien und nicht-fossile Wasserstoffquellen ersetzt.

Am Zielort eröffnet Ammoniak mehrere Nutzungspfade. Es kann direkt als Schiffstreibstoff oder in Kraftwerken zur Stromerzeugung eingesetzt werden. Alternativ lässt es sich in einem sogenannten Cracking-Prozess wieder in Wasserstoff und Stickstoff zerlegen. Diese Rückumwandlung erfordert allerdings einen erheblichen Energieeinsatz und reduziert den Gesamtwirkungsgrad des Transport- und Nutzungszyklus (Roundtrip-Wirkungsgrad) auf etwa 25 bis 35 Prozent. Dennoch überwiegen in vielen Anwendungsfällen die logistischen Vorteile – insbesondere im Vergleich zum Transport von reinem Wasserstoff. Eine alternative Transportoption sind sogenannte Liquid Organic Hydrogen Carriers (LOHC). Sie ermöglichen eine einfachere Handhabung, weisen jedoch eine geringere Wasserstoffdichte auf und erfordern zudem den Rücktransport des entladenen organischen Trägermaterials.

Die strategischen Dimensionen

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat Hyphen als strategisches Auslandsprojekt eingestuft – eine Klassifizierung, die erweiterte Außenhandelsförderung, staatliche Garantien und möglicherweise Exportkreditunterstützung freischaltet. Deutsche Versorger wie RWE haben Absichtserklärungen für Abnahmeverträge unterzeichnet. Die bilaterale deutsch-namibische Wasserstoffpartnerschaft, durch mehrere Regierungsabkommen formalisiert, positioniert diese Beziehung als Blaupause für künftige Energiediplomatie.

»Das ist keine Entwicklungshilfe. Das ist Industriestrategie mit 30-jährigem Horizont.«

Die historische Ironie lässt sich kaum übersehen. Namibia war bis 1915 deutsche Kolonie, und der Völkermord an den Herero und Nama gehört zu den dunkelsten Kapiteln der Kolonialgeschichte. Das moderne deutsche Engagement in Namibia steht im Schatten dieses Erbes. Kritiker argumentieren, dass Wasserstoffinvestitionen eine neue Form der Rohstoffausbeutung darstellen. Befürworter halten dagegen, dass die Betonung lokaler Wertschöpfung, Technologietransfer und namibischer Kapitalbeteiligung dieses Projekt von historischen Mustern unterscheidet.

Die Debatte ist legitim – und notwendig. Doch sie darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Alternative für beide Seiten schlechter wäre: Namibia ohne Industrialisierungschance, Deutschland ohne Dekarbonisierungspfad.

Der Kontinent rückt ins Zentrum

Namibia steht nicht allein. Marokko, Ägypten, Südafrika und Mauretanien entwickeln alle eigene Wasserstoffstrategien. Die Afrikanische Entwicklungsbank schätzt, dass der Kontinent bis 2050 zehn bis 15 Prozent des globalen Wasserstoffmarktes erobern könnte – wenn die Infrastrukturinvestitionen realisiert werden. Die Kombination aus reichlich vorhandenen erneuerbaren Ressourcen, wachsender technischer Kapazität und Nähe zu europäischen und asiatischen Märkten schafft strukturelle Vorteile, die keine politische Intervention anderswo replizieren kann.

Für Europa bedeutet das eine fundamentale Verschiebung der Energiegeographie. Das 20. Jahrhundert war geprägt von Pipelines aus dem Osten Russlands und dem Süden Nordafrikas, die fossile Brennstoffe zu europäischen Verbrauchern transportierten. Das 21. Jahrhundert könnte von Schifffahrtsrouten definiert werden, die von afrikanischen Häfen nach Norden führen – mit Energie in molekularer Form, die bei der Nutzung nichts als Wasser produziert.

Der regulatorische Rahmen hinkt noch hinterher. Grünes Ammoniak als Wasserstoffträger ist unter EU-Exportkontrollregimen nicht als Dual-Use-Substanz klassifiziert, und wasserfreies Ammoniak steht nicht auf der Liste der Explosivstoffvorläufer. Allerdings unterliegen Derivate wie Ammoniumnitrat strengen Kontrollen, und Behörden könnten Melde- und Lizenzpflichten ausweiten, wenn die Handelsvolumina steigen. Für Projektentwickler bedeutet das: Compliance-Strukturen jetzt aufbauen, bevor die Regulierung verschärft wird.

Der Wettlauf hat begonnen

Die finale Investitionsentscheidung für das Hyphen-Projekt wird für die erste Jahreshälfte 2026 erwartet. Damit beginnt der Übergang von der Vision zur Baustelle. Die Umwelt- und Sozialverträglichkeitsprüfung, derzeit in der zweiten Entwurfsfassung, adressiert Bedenken zur Lage des Projekts in einem Nationalpark und zu den Auswirkungen auf lokale Gemeinschaften. Das sind keine trivialen Fragen – es sind die Art von Herausforderungen, an denen große Infrastrukturprojekte weltweit gescheitert sind.

Doch die fundamentale Wirtschaftlichkeit ist überzeugend. Namibia bietet erneuerbaren Strom zu Kosten, die europäische Produzenten nicht erreichen können. Ammoniak zu verschiffen ist günstiger als Wasserstoffpipelines über Kontinente zu bauen. Und die industrielle Nachfrage ist real – getrieben von regulatorischen Vorgaben und Dekarbonisierungsverpflichtungen der Unternehmen, die großen Emittenten kaum Alternativen lassen.

Die Frage ist nicht, ob Afrika eine bedeutende Rolle in der globalen Wasserstoffwirtschaft spielen wird. Die Frage ist, ob europäische Entscheidungsträger und Industrieführer schnell genug agieren, um ihre Position in einer Lieferkette zu sichern, um die auch andere konkurrieren. China, Japan und Südkorea verfolgen alle Wasserstoffpartnerschaften in Afrika und dem Nahen Osten. First-Mover-Vorteile bei Infrastruktur, Hafenanlagen und langfristigen Lieferverträgen werden sich über Jahrzehnte potenzieren.

In der Namib-Wüste wird die Zukunft gerade gebaut – in Stahl, Silizium und Elektrochemie. Der Kontinent, der Europas industrielle Revolution mit menschlicher Arbeitskraft und ausgebeuteten Rohstoffen antrieb, könnte bald den grünen Wandel mit Sonnenschein und Wind befeuern. Die Bedingungen dieses Austauschs werden darüber entscheiden, ob dies ein neues Kapitel darstellt oder die Wiederholung alter Muster.

Für Deutschland könnten die Einsätze nicht höher sein. Ohne Zugang zu importiertem grünem Wasserstoff und seinen Derivaten steht die industrielle Basis vor einer existenziellen Bedrohung. Mit diesem Zugang können deutsche Hersteller wettbewerbsfähig bleiben und gleichzeitig Klimaverpflichtungen erfüllen.

Über Tsau-Khaeb geht die Sonne auf. Europa sollte hinschauen.


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Dieser Artikel ist Teil der Farmlyplace Talk-Berichte über industrielle Transformation und Energiewende. Für weitere Analysen darüber, wie Technologie und Politik Geschäftslandschaften neu gestalten, abonnieren Sie den Farmlyplace-Podcast.

Quellenverzeichnis

Hyphen-Projektentwicklung

[1] Hyphen Hydrogen Energy (2025): The Hyphen Project. https://hyphenafrica.com/the-hyphen-project/

[2] Hyphen Hydrogen Energy (2025): Our Story. https://hyphenafrica.com/our-story/

[3] Creamer Media (Dezember 2025): Hyphen Green Hydrogen Project Namibia Update. Engineering News.

[4] OECD (2024): Hyphen Namibia Case Study. Centre for Entrepreneurship, SMEs, Regions and Cities.

[5] SLR Consulting (2024): Hyphen Project Public Documents - ESIA.

Deutsche strategische Beteiligung

[6] Enertrag (März 2024): Hyphen auf dem Weg zum strategischen Auslandsprojekt. Pressemitteilung.

[7] Deutsche Welle (2025): How Germany Is Fueling Namibias Green Hydrogen Revolution.

[8] Clean Energy Wire (2023): Namibia Launches 10 Billion Dollar Hydrogen Project with German Participation.

[9] GIZ (2025): Unterstuetzung der namibischen Gruenen Wasserstoffstrategie.

[10] Climate and Energy Partnerships (2024): The German-Namibian Partnership in Energy and Hydrogen.

[11] Der Spiegel International (2024): A Massive Opportunity: Namibias Green Hydrogen Future.

Namibia: Bergbau & kritische Mineralien

[12] U.S. International Trade Administration (2025): Namibia - Mining and Minerals. Country Commercial Guides.

[13] SFA Oxford (2025): Critical Minerals Policy & Legislation: Namibia.

[14] ENS Africa (2025): Critical Minerals: A Continental Lens.

[15] Green Hydrogen Namibia (2025): MoU: Integration kritischer Mineralien mit gruenem Wasserstoff.

[16] ISA - Green Hydrogen Industrial Cluster (2025): Namibia Country Profile: HyIron Oshivela Plant.

Gruenes Ammoniak: Technologie & Wasserstofftraeger

[17] ThyssenKrupp (2024): Warum Ammoniak der effizientere Wasserstofftraeger ist.

[18] Iberdrola (2025): Green Ammonia: Production and Applications.

[19] ISC3 (2024): Factsheet: Green Ammonia.

[20] BBA Consultants (2024): Hydrogen Carriers: Ammonia vs LOHC.

[21] Roland Berger (2024): Hydrogen Transport: A Techno-Economic Comparison.

[22] Proton Ventures (2024): What Is the Best Hydrogen Carrier?

Regulatorischer Rahmen & Politik

[23] Europaeische Kommission - JRC (2019): EU Export Controls on Dual-Use Chemicals. JRC Technical Report.

[24] Amtsblatt der EU (2021): Verordnung (EU) 2021/821 - Kontrolle von Guetern mit doppeltem Verwendungszweck.

[25] Amtsblatt der EU (2019): Verordnung (EU) 2019/1148 - Ausgangsstoffe fuer Explosivstoffe.

[26] Hydrogen Europe (2023): Clean Ammonia Report.

[27] BAFA (2024): EU Dual-Use-Verordnung Anhang II.

Forschung & strategische Analysen

[28] Fraunhofer ISI (2021): Das Potenzial von Wasserstoff zur Dekarbonisierung der EU-Industrie.

[29] Agora Industrie (2022): Wasserstofftransportoptionen fuer Deutschland.

[30] Akademie der Wissenschaften - ESYS (2021): Wasserstoff - Schluessel fuer eine erfolgreiche Energiewende.

[31] Oxford Academic - Journal of Economic Geography (2024): Green Hydrogen Geographies.

Medien- & Branchenberichterstattung

[32] Mining Weekly (Maerz 2024): 10 Billion Namibian Green Hydrogen Project Receives Major German Boost.

[33] Xinhua News Agency (November 2025): Namibias Critical Minerals and Energy Transition.

[34] Ammonia Energy Association (2022): Namibia Announces Partner for 9 Billion Hydrogen-Ammonia Project.

[35] H2 View (2024): Construction of Namibias $10bn Hydrogen Project Set to Start.